| Seelenficker: Tagebuchroman vom Drogenstrich von
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vor 4 wochen gelesen...
• • • • • (bewertet mit 2 von 5 Punkten)
...und heute vergessen. könnte man sagen. und sonst? kein anfang und kein ende. abstruse handlung. abgefuckter wirrer teenieschreibstil. sinnentleerte kritzeleien die sich durchs ganze buch ziehen. fi**** dort, fi**** da, schei**dies und schei**das - ein etwas gemässigterer schreibstil hätte ein wenig mehr dramatik erzeugt. wurde vielleicht gewollt vermieden. natascha - ein abgrundtief trauriges wesen, auf der suche nach liebe, zu verzweifelt um selbst liebe zu geben, verloren in einer/ihrer welt des hasses und des wahnsinns. fazit: lesbar, aber nicht lesenswert.
Eine Rezension von querbeetleserin > kärnten
vom 30. November 2009 |
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